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Photovoltaikanlage auf der Klärschlammdeponie Schippach

Eine anderweitig nicht nutzbare Fläche wird zur Erzeugung von erneuerbaren Energien genutzt.

Projektträger: EZV Energie- und Service GmbH & Co. KG, Untermain

Projektstandort

Schippach

Schippach

Kontakt

Landstraße 47
63939 Wörth am Main
Tel: (09372) 94550
info[at]ezv-energie.de

Nutzen und Kosten

besonders schnell – braucht nicht viel Zeit zur Umsetzung
Nur etwa ein Jahr verging von der Bauleitplanung bis zur Errichtung der PV-Anlage.

Einsparungen: CO2-Einsparung: 1.080 t / Jahr
  Energieeinsparung: 1.307 MWh / Jahr

Kosten: Gesamtkosten: 3.500.000 Euro

Beschreibung

Auslöser
Die Kommune und der örtliche Energieversorger gaben den Anstoß zur Errichtung einer Photovoltaik-Anlage auf einer ehemaligen Klärschlammdeponie. Daraufhin wurde seitens der Kommune der Bebauungsplan geändert und ein potenzieller Investor gesucht. Der Investor pachtete das Areal vom Landkreis und errichtete die Photovoltaik-Anlage.

Die Deponie befindet sich nach durchgeführter Altlastensanierung und Oberflächenabdichtung in der Nachsorge.
Durchführung
Die Errichtung der Anlage dauerte von der Bauleitplanung bis zur Realisierung ungefähr ein Jahr. Auf dem brach liegenden Grundstück der ehemaligen Klärschlammdeponie mussten keine besonderen Maßnahmen durchgeführt werden.

Da Eingriffe in die Rekultivierungsschichten nur sehr begrenzt möglich waren, wurde die Photovoltaik-Anlage auf Schwellen aus Beton gegründet. Die Aufständerung erfolgte bis zu einer Höhe von 3,5 Metern. Bei dem Projekt kamen 5.684 monokristalline Zellen mit einer Leistung von 230 Watt zum Einsatz.

Mit der Photovoltaikanlage wird eine jährliche CO2-Einsparung von rund 840 Tonnen erreicht.

Beispiel gemeldet:05/2012
zuletzt aktualisiert:02/2022

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