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CO2-Minderungsprogramm

Förderung energetischer Investitionen an Häusern.

Projektträger: Stadt Herzogenaurach

Projektstandort

Herzogenaurach

Herzogenaurach_georeferenzierung

Kontakt

Dr. Mignon Ramsbeck-Ullmann
Klimaschutzbeauftragte
Marktplatz 11
91074 Herzogenaurach
Tel: (09132) 901-246
ullmann[at]herzogenaurach.de

Nutzen und Kosten

besonders wirkungsvoll – hoher Nutzen für die Umwelt
Die Förderung bewirkt erhebliche Investitionen, die zu einer großen Einsparung an Energie und CO2 führen.

Nutzen: Um förderwürdig zu sein, müssen die Maßnahmen mindestens 25 % der zuvor benötigten Endenergie einsparen. Realisiert wurden je nach Gebäude sogar Einsparungen von bis zu 90 %!

Kosten: Weitere Angaben: Die Kosten beziehen sich auf die bisher ausgezahlte Fördersumme. Beim Personalaufwand ist im Schnitt pro Förderung von ca. 5 h auszugehen.
Fotos
  • gefördertes Passivhaus
  • gefördertes 2-Familien-Haus
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(insgesamt 2 Bilder)

Beschreibung

Auslöser
Auslöser war der Agenda 21 - Arbeitskreis Energie. Die Stadt fördert die Maßnahmen finanziell. Als Partner konnten örtliche Handwerksbetriebe und Energieberater gewonnen werden.
Durchführung
Das Förderprogramm der Stadt Herzogenaurach bietet den Bürgern verschiedene Möglichkeiten, Maßnahmen zur CO2-Minderung durchzuführen und dabei finanzielle Unterstützung durch die Stadt zu bekommen.

Die Fördermöglichkeiten sind dabei:
  • Energieausweis mit Vor-Ort-Beratung
    Eine Vor-Ort-Beratung mit der Ausstellung eines Energieausweises (auf Bedarfsgrundlage). Die Vor-Ort-Beratung nach den Regularien der BAFA (oder vergleichbares) ist Voraussetzung für die Förderung von Sanierungen (Gesamtkonzepte und Einzelmaßnahmen).
  • Gebäudesanierungen, hocheffiziente Gesamtkonzepte
    Mit den hocheffizienten Standards KfW-Effizienzhaus 85 (A3), KfW-Effizienzhaus 70 (A2), KfW-Effizienzhaus 55 (A1) sowie ein Herzogenauracher Modellstandard mit der Anforderung KfW-Effizienzhaus 40 (A1+).
  • Gebäudesanierungen, Einzelmaßnahmen
    Einzelmaßnahmen, die die Anforderungen der EnEV 2014 um mindestens 10 % (Förderstufe B1) bzw. mindestens 20 % (Förderstufe B2) unterschreiten.
  • Neubauten
    Es werden Neubau-Maßnahmen gefördert, die den Standard KfW-Effizienzhaus 40 (oder vergleichbares) oder den Passivhaus-Standard erfüllen.
  • Stromsparberatung privater Haushalte
    Vor-Ort-Stromsparberatung durch unabhängige zertifizierte Energieberater
  • Solarthermie
    Errichtung und Erweiterung von Solarkollektoranlagen für die Warmwasserbereitung zur Heizungsunterstützung sowie Kombinationen beider Funktionen.

Tipps
  • Ein Förderprogramm sollte möglichst einfach gestaltet sein, um den Verwaltungsaufwand so gering wie möglich zu halten.

Beispiel gemeldet:12/2010
zuletzt aktualisiert:03/2016

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