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Muster-Fernwärmenetz Grabenstätt

Fernwärmeversorgung auf Hackschnitzelbasis mit hohem Nachahmungspotenzial.

Projektträger: Fernwärmeversorgung Grabenstätt-Süd KU, AöR

Projektstandort

Grabenstätt

Grabenstätt_georeferenzierung

Kontakt

Fernwärmeversorgung Grabenstätt-Süd KU, AöR
Peter Drechsler
1. Vorstand
Schloß 15
83355 Grabenstätt
Tel: (08661) 9887-0
info[at]oekomodell.de

Nutzen und Kosten

besonders wirkungsvoll – hoher Nutzen für die Umwelt
Neben der CO2-Einsparung dient dieses Projekt als Musterprojekt für viele weitere Gemeinden, da es auch als kleineres Fernwärmenetz wirtschaftlich umzusetzen ist.

Einsparungen: CO2-Einsparung: 585 t / Jahr

Nutzen: Die Übertragbarkeit des Modells auf weitere Gemeinden ist wegen der Dimension, der kommunalen Finanzierung und des regionalen Brennstoffbezugs hoch.

Beschreibung

Auslöser
Angespornt durch bestehende Anlagen in der Region und der dadurch möglichen günstigen Energieversorgung hat die Gemeinde Grabenstätt beschlossen, ein ähnliches System aufzubauen. Die Versorgung mit Brennstoffen soll dabei durch regionale Reststoffe gesichert werden.
Durchführung
Die Gemeinde Grabenstätt hat nach intensiver Vorarbeit Ende Januar 2012 beschlossen, ein neues Hackschnitzel-Heizwerk im Ort zu errichten. Der Biomasse-Heizkessel mit einer Leistung von 800 kW ging im Jahr 2012 in Betrieb. Die Länge der geplanten Wärmetrasse beträgt ca. 1.660 Meter in welcher jährlich 2.200 MWh Wärme transportiert werden. Zunächst sind 27 Gebäude an das Fernwärmenetz angeschlossen. Das Heizwerk wird von der Gemeinde in Form eines Kommunalunternehmens betrieben.

Beispiel gemeldet:04/2014 

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