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Muster-Fernwärmenetz Grabenstätt

Unser Projekt "Fernwärmeversorgung auf Hackschnitzelbasis" soll zum Nachmachen anregen.

Projektträger: Fernwärmeversorgung Grabenstätt-Süd KU, AöR

Projektstandort

Grabenstätt

Grabenstätt

Kontakt

Fernwärmeversorgung Grabenstätt-Süd KU, AöR
Kerstin Seidel
1. Vorstand
Schloßstr. 15
83355 Grabenstätt
Tel: (08661) 9887-0
fernwaerme[at]grabenstaett.de

Nutzen und Kosten

besonders wirkungsvoll – hoher Nutzen für die Umwelt
Wir sparen viel CO2 ein. Wichtig ist uns jedoch auch die Vorbildfunktion: Dieses Projekt regt zum Nachmachen an, denn das Fernwärmenetz kann wirtschaftlich betrieben werden, obwohl es vergleichbar klein ist.

Einsparungen: CO2-Einsparung: 585 t/Jahr

Nutzen: Die Übertragbarkeit des Modells auf weitere Gemeinden ist wegen der Dimension, der kommunalen Finanzierung und des regionalen Brennstoffbezugs leicht möglich.

Beschreibung

Auslöser
Es gab schon ähnliche Anlagen in der Region, die günstige und klimafreundliche Energie produzierten. Die Gemeinde Grabenstätt wollte ein ähnliches System aufbauen. Brennstoffe sollten dabei regionale Reststoffe sein.
Durchführung
Die Gemeinde Grabenstätt hat nach intensiver Vorarbeit Ende Januar 2012 beschlossen, ein neues Hackschnitzel-Heizwerk im Ort zu errichten. Der Biomasse-Heizkessel mit einer Leistung von 800 kW ging im Jahr 2012 in Betrieb.

Die Länge der geplanten Wärmetrasse beträgt ca. 1.660 Meter in welcher jährlich 2.200 MWh Wärme transportiert werden.

Zunächst wurden 27 Gebäude an das Fernwärmenetz angeschlossen. Im Jahr 2022 sind mittlerweile 29 Gebäude an die Fernwärmeversorgung angeschlossen.

Das Heizwerk wird von der Gemeinde in Form eines Kommunalunternehmens betrieben.

Beispiel gemeldet:04/2014
zuletzt aktualisiert:05/2022

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