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Förderprogramm "Nachhaltiges energieoptimiertes Bauen und Sanieren"

Das Günzburger Förderprogramm unterstützt dort, wo andere Bundes- und Landesförderungen nicht greifen. Es ist in der Abwicklung transparent, gut verständlich, pragmatisch und zielorientiert.

Projektträger: Große Kreisstadt Günzburg

Projektstandort

Günzburg

Günzburg

Kontakt

Stadt Günzburg
Daniela Fischer
Klimaschutzmanagerin
Schloßplatz 1
89312 Günzburg
Tel: (08221) 903189
d.fischer[at]rathaus.guenzburg.de

Nutzen und Kosten

besonders wirkungsvoll – hoher Nutzen für die Umwelt
Besonders hoher Zuspruch bestand bei Plug-In-Modulen (Solaranlagen), da hier lange Zeit Unsicherheit über die gesetzlichen Rahmenbedingungen herrschte. Das Angebot der Stadt schafft hier Klarheit und die Förderung motiviert zur schnellen Realisierung. Insbesondere schafft die Aktion Bewusstsein für den eigenen Stromkonsum und motiviert in manchen Fällen sogar zum Bau größerer PV-Anlagen.
besonders schnell – braucht nicht viel Zeit zur Umsetzung
Das Vorhaben hat eine hohe Öffentlichkeitswirksamkeit, bringt das Thema in das Stadtgespräch, braucht wenig Zeit in der Umsetzung und ist für alle transparent.

Nutzen: Erhöhte Neuinstallation von PV. Erhöhung der durchschnittlichen Größe der PV-Anlagen und Erhöhung der Anzahl von Mikro-PV, bzw. der Anzahl der Haushalte mit PV-Nutzung für den Eigenverbrauch.

Kosten: Weitere Angaben: Je nach Umfang des Förderprogramms

Beschreibung

Auslöser
Die Tatsache, dass ca. 80 Prozent der Dachflächen nicht mit Photovoltaik-Anlagen belegt sind. Weiter haben wir in Günzburg zahlreiche Mehrfamilienhäuser und Wohnblocks mit Mieterinnen und Mietern, die durch unsere Aktion aktiviert werden, sich an der Energiewende zu beteiligen und sich mit dem Thema zu beschäftigen.
Durchführung
Das Förderprogramm setzt da an, wo wir es aktuell wirklich brauchen. Dies gilt auch für die Gebäudesanierung.
Sanieren und Bauen im Bestand sowie Bauen im Neubaugebiet werden gleich behandelt.

Das Förderprogramm ist einfach, transparent, gut verständlich, pragmatisch und zielorientiert. Die Umsetzung der Projekte ist wenig aufwändig.

Durch die Förderung werden Bürgerinnen und Bürger angestoßen sich Gedanken zu machen, ob die vom Solarteur empfohlene eigenverbrauchsoptimierte PV-Anlage nicht doch vergrößert werden kann, selbst wenn dies einen leichten Rückgang in der erreichten Rendite bedeutet. Die Förderung motiviert dann häufig doch dazu das ganze Dach mit Modulen zu belegen.

Im Falle der Kleinstanlagen erreichen wir insbesondere Mieterinnen und Mieter, die sich bisher nicht aktiv an der Energiewende beteiligen konnten. Durch die Eigenproduktion von Strom beschäftigen sich die Menschen überhaupt erst mit dem Thema (über die Stromabrechnung hinaus). Dies kann die Verbrauchsgewohnheiten ändern und dazu führen, dass die Waschmaschine und Spülmaschine eher in der Mittagszeit laufen und hierdurch die Netzdienlichkeit verbessern.
Tipps
  • Wir würden es genauso wieder machen. Extrem wichtig ist eine gute Pressearbeit.

Beispiel gemeldet:05/2022 

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