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Mobilität

Veränderte Verkehrskonzepte können nicht nur zum Klimaschutz beitragen, sondern auch die Attraktivität der Zentren erhöhen und das Wohlbefinden der Bürger verbessern.

Energie-3-Sprung – was tun?
Intelligente Flächen- und Siedlungsplanung fördert kurze Wege zwischen Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Einkaufen. Die Kommunen können dies vor allem durch eine verstärkte Innenentwicklung erreichen und hierdurch gleichzeitig den Flächenverbrauch reduzieren.

Verbesserungen beim ÖPNV, Fuß- und Radverkehr sowie moderne Lösungen beim Autoverkehr sind die weiteren wichtigen Schritte zu menschen- und klimafreundlicher Mobilität. Kommunen können z. B. Fuß- und Radwege attraktiver und sicherer gestalten und dazu beitragen, Konzepte zum CarSharing umzusetzen.

Erneuerbare Energien tanken? In Zukunft werden Elektroautos mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben. Das ist nicht nur gut für die CO2-Bilanz, sondern verbessert unsere Atemluft und macht unsere Straßen leiser. Daher: Jetzt schon die Strukturen für Elektroautos schaffen.
Vorteile / Nutzen – was bringt es?
Grundsätzlich wird die Attraktivität der Zentren erhöht. Das verbesserte Lebensumfeld der Menschen wirkt sich positiv auf deren seelische und körperliche Gesundheit aus.

Kurze Wege helfen auch bei der Anpassung an den demografischen Wandel. Die in Bayern stark anwachsende Zahl von Senioren ist vor allem bei Einschränkungen der persönlichen Mobilität darauf angewiesen, die täglichen Erledigungen zu Fuß oder mit dem ÖPNV bewältigen zu können.
Daten / Fakten – wo stehen wir?
In Deutschland wird knapp ein Fünftel des CO2-Ausstoßes durch den Straßenverkehr verursacht. Die Pkw sind dabei für den größten Anteil des Treibhausgases verantwortlich.
Durch den Pkw-Verkehr entstehen für die Kommunen hohe Kosten, z. B. für die Schaffung von Parkraum, den Bau und die Reparatur von Straßen, für den Winterdienst, um Schäden durch Autounfälle zu beseitigen, die Feinstaubbelastung gering zu halten und den Lärm zu verringern. Deutschlandweit verursacht der Straßenpersonenverkehr jährlich ca. 47 Milliarden Euro mehr Kosten, als der Staat durch Abgaben dieses Verkehrszweiges einnimmt.
Die Kosten der einzelnen Verkehrsmittel sind den meisten Kommunen nicht bekannt, denn verkehrsrelevante Kosten sind in deutschen Kommunen auf verschiedene Teilhaushalte und Haushaltsstellen verteilt und damit für die einzelnen Verkehrsmittel nicht transparent.

Handlungsfelder für eine nachhaltige Mobilität

Siedlungsentwicklung
Gelungene Siedlungsentwicklung? Hier finden Sie zwei Beispiele:
Baiersdorf (Mittelfranken): Die Stadt Baiersdorf betreibt seit 2001 ein Flächenmanagement zur verstärkten Innenentwicklung. Zwischen 2001 und 2012 ist die Bevölkerung in Baiersdorf ohne neuen Flächenverbrauch um rund 600 Einwohner angestiegen. Mehrere Brachflächen wurden für zentrumsnahes Wohnen genutzt. Auf einem zentral gelegenem ehemaligen Sportplatz entstand mitten im Ort ein gut zu Fuß erreichbares Nahversorgungszentrum.
Aidhausen (Unterfranken): Der Ort Aidhausen ist mit knapp 800 Einwohnern der größte Ort in der Gemeinde mit einer Gesamteinwohnerzahl von knapp 2.000. Der Strukturwandel zeigte sich durch Leerstände im Ortszentrum und sinkende Bevölkerungszahlen deutlich. Dann wurde im Jahr 2011 in fußläufiger Entfernung ein Dorfladen geschaffen. Neben der Stärkung der Nahversorgung bietet der Dorfladen sieben Arbeitsplätze für junge Mütter. Im Obergeschoss ist eine Generationenwerkstatt mit einem breiten Veranstaltungsangebot eingerichtet. Heute wird im Ortszentrum wieder investiert, Pkw-Fahrten werden vermieden, sogar die stetige Abnahme der Einwohnerzahlen wurde gestoppt.
Fußgänger
Wie können Kommunen mehr Fußgänger in die Zentren locken?
Attraktives, engmaschiges Fußwegenetz schaffen
Fußgänger nicht durch andere Verkehrsteilnehmer (auch Radfahrer) beeinträchtigen
Das Zuparken von Fußwegen durch Autos unterbinden
Fußwege gut mit dem Öffentlichen Personennahverkehr vernetzen
Ampelschaltungen auf Fußgänger abstimmen, so dass auch langsame Personen gefahrlos die Straße passieren können
Wegweiser für Fußgänger gestalten
auf gute Qualität der Fußwege achten (Senioren, Rollstuhlfahrer und Eltern an der Planung beteiligen)
Ruhebänke aufstellen
Die Fußgängerzone attraktiv gestalten
Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)
Weltweit wurde in vielen Städten kostenfreier ÖPNV eingerichtet. Diese Maßnahme hat - bei richtiger Planung - einen positiven Effekt auf die wirtschaftliche Entwicklung.

Beispiel Hasselt (Flandern)
Die belgische Stadt Hasselt richtete im Jahr 1997 ein kostenloses Bussystem ein.
Öffentlichkeitsarbeit war ein wichtiger Teil des Projektes. Z. B. wurden die Menschen darüber informiert, wie teuer jeder Kilometer mit dem eigenen Kraftfahrzeug ist.
Der eigentlich notwendige Bau weiterer Straßen war nun überflüssig. 800 Parkplätze im Stadtgebiet wurden abgeschafft und Straßen zurückgebaut. Temporeduktion und weitere Baumaßnahmen erhöhten die Verkehrssicherheit.
Den vielspurigen Innenstadtring ließ der Bürgermeister Stevaert mit 400 Bäumen bepflanzen und zum fußgänger- und radfahrerfreundlichen „Grünen Boulevard“ umgestalten.
In der Innenstadt von Hasselt verdreifachten sich innerhalb von 15 Jahren der Umsatz und die Anzahl der Arbeitsplätze.
Die Anzahl der Fahrgäste stieg von durchschnittlich 1.000 (Jahr 1996) auf 12.600 (Jahr 2006) täglich.
Im Jahr 2013 wurde das Projekt teilweise beendet. Die gestiegenen Betriebskosten konnten nicht mehr ausschließlich durch Umlagen finanziert werden. Jedoch fahren Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren sowie Menschen über 65 Jahren weiterhin kostenlos und alle anderen zahlen lediglich 60 Cent pro Fahrt.

Beispiel Tallinn (Estland)
In Estlands Hauptstadt Tallinn sind Busse und Straßenbahnen seit dem 01.01.13 für die Einwohner kostenfrei.
Autospuren wurden zu Busspuren umgewidmet.
Seitdem sind Busse und Straßenbahnen zu zehn Prozent mehr ausgelastet.
In der Folge meldeten viele ihren Hauptwohnsitz in Tallinn an, so dass die Steuereinnahmen stiegen.
Der CO2-Ausstoß sank um 45.000 Tonnen jährlich.
Im Zentrum verringerte sich der Autoverkehr um 15 Prozent.
Es wurden Parkplätze rückgebaut.
Die Kosten für das Asphaltieren einer Straße oder den Neubau von Parkbuchten wurden angesprochen. Ebenso, welche Langzeitschäden Lärm und Abgase in Ballungszentren mit sich bringen.

Das Wuppertal Institut hat eine Variante für die Finanzierung des ÖPNV entwickelt. Alle Bürger fahren kostenlos, die Finanzierung erfolgt über Parkplatzgebühren, eine Nahverkehrs-Abgabe ähnlich der für die Müllabfuhr und durch die Gewerbesteuer. So würden auch die örtlichen Firmen zur Bezahlung des Nulltarifs beitragen, denn sie profitieren, wenn ihre Mitarbeiter kostenlos zur Arbeit kommen.
Weitere Beispiele aus anderen Städten finden Sie unter "Links und Downloads".
Radverkehr
Am 05. September 2012 hat das Bundeskabinett den Nationalen Radverkehrsplan 2020 beschlossen (siehe unter Links und Downloads). Er ist die Grundlage für die Radverkehrspolitik in Deutschland in den nächsten Jahren. Im Radverkehrsplan wird den Kommunen empfohlen, den Radverkehr in ihre Verkehrsentwicklungspläne aufzunehmen und ihn gleichgewichtig mit den anderen Verkehrsmitteln zu berücksichtigen.

Wie können Kommunen den Radverkehr fördern?
Abstimmung der Planung zwischen mehreren Kommunen zur Vernetzung der Radwege
Radverkehrsnetze barrierefrei gestalten
Radschnellwege mit Anbindung an Bahnhöfe und Bushaltestellen schaffen
Überdachte und bewachte Radstation am Bahnhof
Endhaltestellen des ÖPNV mit Fahrradverleihstationen ausstatten
Serviceinfrastruktur (Pannenhilfe, Rastplatz) schaffen
Radwege sicherer gestalten, z. B. Rollsplit regelmäßig entfernen
Radwege in den Abendstunden beleuchten
fahrradfreundliche Schaltung von Ampeln
Geschwindigkeit auf Straßen mit hohem Radverkehrsanteil begrenzen
Öffnung Einbahnstraßen für Radverkehr in beide Richtungen
Deutliche Kennzeichnung der Radwege (z. B. an Kreuzungen)
Ausstattung der Radwege mit Wegweisern
Bei Umleitungen wegen Straßenbau-Arbeiten auch Umleitungen für Radverkehr vorsehen
Informationen für Radler zur Verfügung stellen, z. B. Rad-Routenplaner (siehe unter Links und Downloads) oder Radkarten, Radwander-Routen in Touristik-Gebieten oder Stempelstationen für Radtouristen
Das Image des Radverkehrs und der Radfahrer verbessern
CarSharing und Mitfahrbörsen
Wie können Kommunen das CarSharing fördern?
Berücksichtigen Sie CarSharing in den entsprechenden kommunalen Fachplanungen (siehe Car-Sharing fact sheet Nr. 7 des Bundesverband CarSharing).
Stellen Sie CarSharing-Stellplätze an geeigneten Orten in Kundennähe bereit (siehe Car-Sharing fact sheet Nr. 6 des Bundesverband CarSharing).
Die örtlichen oder regionalen Verkehrsunternehmen können mit CarSharing-Anbietern zusammenarbeiten (Win-Win-Situation). Denkbar sind z. B. ermäßigte CarSharing-Tarife für Stammkunden der ÖPNV-Unternehmen, gemeinsame Werbekampagnen der Partner und CarSharing-Stellplätze auf Betriebsflächen der Verkehrsunternehmen (siehe Car-Sharing fact sheet Nr. 1 des Bundesverband CarSharing).
Gehen Sie mit gutem Beispiel voran: Nutzen Sie CarSharing für den städtischen Fuhrpark. Anstelle eines oder mehrerer wenig ausgelasteter betriebseigener Fahrzeuge werden CarSharing-Fahrzeuge genutzt. Dies ist meistens kostengünstiger als eigene Fahrzeuge zu betreiben. Außerdem entfällt der personelle Aufwand zur Pflege der Fahrzeuge (siehe Car-Sharing fact sheet Nr. 4 des Bundesverband CarSharing).
Stellen Sie Ihren Bürgern Informationen über aktuelle Mitfahrgelegenheiten von und zu Ihrer Kommune zur Verfügung (siehe z. B. Beispiel: Mitfahrgelegenheiten von und nach Freising).
Elektromobilität
Der Elektromobilität gehört die Zukunft, denn die Antriebsenergie kann aus erneuerbaren Energiequellen (z. B. Sonnen- oder Windenergie) gewonnen werden. Eine Verbreitung von Elektrofahrzeugen bietet die Chance, Städte zu verändern, indem die vom Straßenverkehr ausgehenden Lärm-, Umwelt- und Klimawirkungen reduziert werden.

Was können Sie tun?
Die Strategien zur Förderung der Elektromobilität, der Parkraumbewirtschaftung, des ÖPNV-Ausbaus und des Mobilitätsmanagements müssen eng aufeinander abgestimmt sein.
Stellen Sie kostenlose Parkplätze für Elektroautos in der Innenstadt zur Verfügung.
Richten Sie öffentliche Ladestationen an Verkehrsknotenpunkten wie Bahnhöfen, Park&Ride-Stationen oder an CarSharing-Standorten ein.
Optimieren Sie die Sichtbarkeit und Beschilderung der Ladestationen und die Gestaltung der zugehörigen Parkraumbewirtschaftung.
Statten Sie die städtischen Fuhrparks mit Elektromobilen aus.
Vernetzen Sie sich mit anderen Kommunen.
Die Tankstelle der Zukunft liegt unter Fahrbahnen und Parkplätzen: Unter dem Asphalt verlegte Induktionsschleifen erzeugen ein Magnetfeld, das Elektroautos kabellos mit Energie versorgt. Erste Tests dazu gibt es schon in Deutschland. Seit dem Frühjahr 2014 sind in Mannheim zwei Elektrobusse mit dieser Technik ausgestattet und für den täglichen Fahrgastbetrieb im Einsatz.
Mobilität der Zukunft
  • Vergleich des CO2-Ausstoßes verschiedender Verkehrsmittel (Quelle: Umweltbundesamt, Daten zum Verkehr 2012, TREMOD Version 5.25 (2011))
  • Die Abbildung zeigt die unterscheidlichen Distanzen, die man abhängig vom Verkehrsträger zurücklegen kann, bis man 1 Tonne CO2 verursacht hat. (berechnet nach Umweltbundesamt, Daten zum Verkehr 2012, TREMOD Version 5.25 (2011); Grafik: EAB)
  • Vergleich CO2-Ausstoß und Zeitaufwand im Berufsverkehr (Quelle: Umweltbundesamt, Daten zum Verkehr 2009, Grundlage UmweltMobilCheck der Deutschen Bahn – TREMOD-basiert)
  • Die Effizienzlandkarte zeigt die bis 2030 realisierbaren Effizienzpotenziale in Deutschland gegenüber einem Szenario mit eingefrorener Effizienzentwicklung (Quelle: Institut für Energie und Umweltforschung Heidelberg).
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(insgesamt 4 Bilder)

Links und Downloads

Allgemein
Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr (StMI):
Internetseite "Fuß- und Radverkehr, Seilbahnen"
Internetseite "Öffentlicher Verkehr auf der Straße"
Umweltbundesamt (UBA):
Veröffentlichung "Daten zum Verkehr"

Von anderen Kommunen, Städten und Bundesländern lernen
Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (Difu):
Broschüre "Klimaschutz & Mobilität. Beispiele aus der kommunalen Praxis und Forschung – so lässt sich was bewegen"
Praxisbeispiele "Wie fördern andere Kommunen, Regionen und Bundesländer den Fahrradverkehr?"
freepublictransports.com:
Städte weltweit, die kostenfreien ÖPNV eingerichtet haben
Stadt Graz:
Internetseite "Radfahrer in Graz willkommen"
Holding Graz - Kommunale Dienstleistungen GmbH:
Internetseite "Mit der Altstadtbim gratis durch die Innenstadt"

Konzepte
Deutsche Energie-Agentur (dena):
Broschüre "Energie- und Klimaschutzmanagement: Handlungsfeld Verkehr"
Internetseite"Stadt in Bewegung: Was Kommunen tun können, um ihre Verkehre energieeffizient und ressourcenschonend zu gestalten"
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH:
Studie "Low carbon city Wuppertal 2050"

Radverkehr
Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr (OBB):
Internetseite"Bayernnetz für Radler"
Radverkehrshandbuch Radlland Bayern
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI):
Nationaler Radverkehrsplan 2020
Umweltbundesamt (UBA):
Broschüre "E-Rad macht mobil - Potenzial von Pedelecs und deren Umweltwirkung"
Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC) Kreisverband München e. V.:
daniel – Dein Lastenrad für München
BBBike.org:
Internetseite "Rad-Routenplaner"
Hansestadt Rostock:
Internetseite "Fahr Rad! Wege zur Fahrradstadt!"

CarSharing
Bundesverband CarSharing:
Internetseite "Bundesverband CarSharing"

Elektromobilität
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie (StMWi):
Internetseite "Zukunftsoffensive Elektromobilität"
Bayern Innovativ, Bayerische Gesellschaft für Innovation und Wissenstransfer mbH:
Kompetenzatlas Elektromobilität Bayern
Ladeatlas – Ladestandorte in Bayern als mobile WebApp
Die Bundesregierung:
Nationaler Entwicklungsplan Elektromobilität
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA):
Förderung von Elektroautos: Umweltbonus Elektromobilität
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi):
Internetseite "Rahmenbedingungen und Anreize für Elektrofahrzeuge und Ladeinfrastruktur"
Förderrichtlinie Elektromobilität zur Unterstützung kommunaler Elektromobilitätskonzepte einschließlich Beschaffung von Elektrofahrzeugen und Aufbau von Ladeinfrastrukturen
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI):
Handlungsleitfaden "Elektromobilität in Flotten"
Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB):
Innovationsreport "Konzepte der Elektromobilität und deren Bedeutung für Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt"
Deutscher Städtetag, Deutscher Städte- und Gemeindebund und Verband kommunaler Unternehmen (VKU):
Broschüre "Stadtwerke der Zukunft - Kommunale Unternehmen machen nachhaltig mobil- Elektromobilität"
Deutsches Institut für Urbanistik (difu):
Broschüre "Elektromobilität in der kommunalen Umsetzung"
Broschüre "Genehmigungsprozess der E-Ladeinfrastruktur in Kommunen: strategische und rechtliche Fragen"
Bayern Innovativ Gesellschaft für Innovation und Wissenstransfer mbH und Sächsische Energieagentur GmbH (SAENA):
Projekt "Schaufenster ELEKTROMOBILITÄT VERBINDET" zur Erprobung innovativer Projekte in Bayern