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Kleine Physik

Die Erdwärme für die oberflächennahe Geothermie besteht zum einen aus gespeicherter Sonnenenergie, zum anderen aus Energie, die dem Erdinneren entstammt. Im Bereich bis ca. 15 m Tiefe wird der Wärmehaushalt maßgeblich durch die Sonneneinstrahlung sowie durch Sickerwässer beeinflusst. Hier ist der Temperaturverlauf in einem begrenzten Bereich durch die jahreszeitlichen Temperaturunterschiede geprägt. Ab ca. 15 m Tiefe ist die Temperatur über das Jahr hinweg nahezu konstant und nimmt darunter durchschnittlich um ca. 3 °C pro 100 m Tiefe zu ("geothermischer Gradient“).