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Kommunales Energiemanagement (KEM) der Stadt Nürnberg

Wichtiger Baustein, um Energieverbrauch und -kosten kommunaler Gebäude zu reduzieren

Projektträger: Stadt Nürnberg

Projektstandort

Nürnberg

Nürnberg_georeferenzierung

Kontakt

Wolfgang Müller
Marientorgraben 11
90402 Nürnberg
Tel: (0911) 231-4223
wolfg.mueller[at]stadt.nuernberg.de

Nutzen und Kosten

besonders kostengünstig – mit wenig Kapitaleinsatz machbar
Energiemanagement reduziert nachhaltig die Energiekosten und entlastet so den städtischen Haushalt

Nutzen: Energiemanagement reduziert nachhaltig die Energiekosten und entlastet so den städtischen Haushalt

Beschreibung

Auslöser
Es ist eine globale Aufgabe dem Klimawandel entgegenzuwirken, Ressourcenschutz zu betreiben und somit konsequent nach den Prinzipien einer umfassenden Nachhaltigkeit zu handeln. Aus diesem Grund wurde vom Nürnberger Stadtrat bereits 1997 der Aufbau und 1999 der weitere Ausbau eines Kommunalen Energiemanagements (KEM) bei der Stadt Nürnberg beschlossen.
Durchführung
Das Kommunale Energiemanagement der Stadt Nürnberg ist wichtiger Teil eines leistungsfähigen technischen Gebäudemanagements. Es verfolgt neben dem klassischen gebäudebezogenen Energiemanagement, dessen Hauptbestandteile das Energiecontrolling, die Betriebsoptimierung und das Vertragswesen sind, einen ganzheitlichen Betrachtungsansatz bei Neubau-, Sanierungs- und Unterhaltsmaßnahmen.

So ist das KEM inzwischen fest in die Planungsabläufe beim Hochbauamt integriert und greift gezielt in die Planung und Ausführung von Neubauten und Bestandssanierungen ein. KEM hat seine Aufgabenschwerpunkte in den letzten Jahren deutlich ausgebaut und erweitert.

Bei wichtigen Projekten wird die energetische Projektsteuerung übernommen und damit die energetischen Lebenszyklus- und Folgekosten der städtischen Gebäude optimiert. Das KEM ist dabei ein Kompetenzzentrum innerhalb der Stadtverwaltung für das Thema Energie und agiert als Initiator, Motivator und Projektbegleiter.

Ziele des KEM sind die Verringerung der Schadstoffemissionen für den städtischen Gebäudebestand, die Optimierung von Verbräuchen und Reduzierung der Kosten sowie die Wahrnehmung einer Vorbildfunktion in der kommunalen Klimaschutzpolitik.

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