Kontrast Gebärdensprachvideo Leichte Sprache Informationen zur Schriftgröße

Langjähriges erfolgreiches kommunales Energiemanagement (KEM)

Kosteneinsparungen und Umweltnutzen machen den Aufwand lohnenswert.

Projektträger: Markt Weisendorf

Projektstandort

Weisendorf

Weisendorf_georeferenzierung

Kontakt

Markt Weisendorf
Heinrich Süß
1. Bürgermeister
Gerbersleite 2
91085 Weisendorf
Tel: (09135) 7120-11
heinrich.suess[at]weisendorf.de

Nutzen und Kosten

besonders wirkungsvoll – hoher Nutzen für die Umwelt
Die erzielten Einsparungen in den Bereichen Strom-, Wärme- und Wasserverbrauch schonen die Umwelt.
besonders schnell – braucht nicht viel Zeit zur Umsetzung
Durch Schulungen im Hinblick auf das Nutzerverhalten können sehr schnell positive Ergebnisse erzielt werden.
besonders kostengünstig – mit wenig Kapitaleinsatz machbar
Da es sich hauptsächlich um Verbesserungen handelt, sind die Investitionskosten gering.

Kosten: Weitere Angaben: Die erzielten Einsparungen übersteigen den Kostenaufwand für die Betreuung durch die Energieagentur.

Beschreibung

Auslöser
Im Jahr 2008 wurde im Marktgemeinderat erstmalig der Antrag auf die Einführung eines kommunalen Energiemanagements (KEM) gestellt. Daraufhin beschloss der Rat, in ein KEM einzusteigen. Hierbei hat sich die Energieagentur Oberfranken (nun Energieagentur Nordbayern) als kompetenter Partner angeboten. Ziel des KEMs war die Optimierung der eingesetzten Ressourcen und eine Einsparung an Energie.
Durchführung
Seit 2011 betreut die Energieagentur im Rahmen des KEMs fünf kommunale Gebäude. Zu diesen gehören das Rathaus, der Kindergarten, eine Mehrzweckhalle, eine Grundschule sowie eine weitere Grundschule mit angegliederter Mittelschule.

Der Markt Weisendorf erhält von der Energieagentur regelmäßige Monatsberichte zur Entwicklung des Energieverbrauchs und Empfehlungen für geringinvestive und investive Energieeffizienzmaßnahmen. Regelmäßige Gebäudebegehungen gemeinsam mit der Energieagentur helfen, Einsparpotenziale direkt vor Ort aufzudecken. Diese finden zweimal jährlich statt und können bei Bedarf auf neue Gebäude ausgeweitet werden.

Die Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen spart seither rund 20 % an Strom, Wasser und Wärme ein. Daraus resultierend konnte auch die Anschlussleistung von Gebäuden verringert werden.

Durch Transparenz und Aufzeigen einfacher Möglichkeiten um Energie einzusparen, wird eine hohe Akzeptanz bei den Nutzern erreicht.

Beispiel gemeldet:11/2016 

Zurück zu Übersicht