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fifty/fifty für die Kemptener Schulen

Seit 2003 fördert die Stadt Kempten (Allgäu) den bewussten und sparsamen Umgang mit Strom, Wärme und Wasser an den Schulen.

Projektträger: Stadt Kempten (Allgäu)

Projektstandort

Kempten (Allgäu)

Kempten (Allgäu)_georeferenzierung

Kontakt

Stadt Kempten (Allgäu)
Hans Räth
Energiemanager
Rathausplatz 29
87435 Kempten
Tel: (0831) 2525-585
hans.raeth[at]kempten.de

Nutzen und Kosten

besonders wirkungsvoll – hoher Nutzen für die Umwelt
Beim Programm fifty/fifty für die Kemptener Schulen geht es darum, den bewussten und sparsamen Umgang mit Energie und Wasser so zu verdeutlichen und zu fördern, dass er sowohl im inner- als auch im außerschulischen Alltag selbstverständlich wird.
besonders kostengünstig – mit wenig Kapitaleinsatz machbar
Die eingesparten Mittel stehen zur Hälfte den Schulen zur Verfügung – die andere Hälfte dient der Haushaltsentlastung. Zusätzlich ist eine Förderung aus Mitteln der Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums möglich.

Einsparungen: Kosteneinsparung: fast 10.000 €

Nutzen: Die Kosteneinsparung bezieht sich auf das Jahr 2013.

Kosten: Weitere Angaben: Gefördert wird die Weiterentwicklung und Fortführung von "fifty/fifty" aus Mitteln der Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums (Förderkennzeichen 03KS4514).

Förderung: Zuschuss: ca. 11.000 Euro
  Fördergeber: Bundesumweltministerium

Beschreibung

Auslöser
Das Projekt hat das kommunale Energiemanagement in Zusammenarbeit mit dem Schulverwaltungsamt ausgelöst.

Ab 2013 wurde fifty/fifty mit dem Klimaschutzmanagement der Stadt Kempten weiterentwickelt.
Durchführung
Als Basis für die Bonusmittel werden weiterhin die erreichten nutzerbedingten Energiekosteneinsparungen kalenderjährlich ermittelt und mit den aktuellen Energiepreisen in Geldwert umgerechnet.

Grundlage für die Prämienzahlungen an die Schulen bilden die Aktivitäten der Schulen, den bewussten Umgang mit Energie und Wasser zu fördern.

Für die Bewertung der Aktivitäten wurden neun Basiskomponenten definiert. Die jeweilige Schule dokumentiert auf einem Fragebogen jährlich ihre durchgeführten Aktivitäten. Die von allen Schulen erreichten nutzerbedingten Einsparungen werden anhand des Erfüllungsgrades der Basiskomponenten und der Anzahl der Schülerinnen und Schüler auf die teilnehmenden Schulen aufgeteilt.

Weiterhin haben die "fifty/fifty"-Schulen die Möglichkeit, sich durch die freiwillige Durchführung von themenbezogenen Klimaschutzaktivitäten für eine zusätzliche Belohnung in Form von sogenannten "Eventprämien" zu qualifizieren.

Das Energiesparmodell musste ab 2013 wegen der veränderten Rahmenbedingungen durch die mittlerweile durchgeführten energetischen Schulsanierungen angepasst werden.

Beispiel gemeldet:08/2014 

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