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Integriertes kommunales Klimaschutzkonzept - Teilkonzept für die eigenen Liegenschaften

Feststellung des Energieeinsparpotenzials der öffentlichen Liegenschaften.

Projektträger: Stadt Freyung

Projektstandort

Freyung

Freyung_georeferenzierung

Kontakt

Stadt Freyung
Markus Linkenheil
Klimaschutzmanager
Rathausplatz 1
94078 Freyung
Tel: (08551) 588131
linkenheil[at]freyung.de

Nutzen und Kosten

besonders wirkungsvoll – hoher Nutzen für die Umwelt
Heizungsmodernisierung (Pellets, Fernwärme) spart CO2
besonders schnell – braucht nicht viel Zeit zur Umsetzung
Hausmeisterschulung, Einflussnahme auf das Nutzerverhalten
besonders kostengünstig – mit wenig Kapitaleinsatz machbar
Aufbau eines Energiecontrolling-Netzwerks (Miteinbinden von Akteuren vor Ort)

Kosten: Gesamtkosten: 61.392 Euro

Förderung: Zuschuss: 49.114 Euro
  Fördergeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Beschreibung

Auslöser
Der Klimawandel ist eine zentrale Herausforderung unseres Jahrhunderts. Unsere Aufgabe besteht zum einen darin, alles zu tun, um die Folgen der Erderwärmung wie Hitzewellen, Sturm und Starkregen abzuwenden. Mit erneuerbaren Energien wie Sonne, Wind, Holz, Wasserkraft und Biogas können wir CO2 einsparen und somit den Klimawandel eindämmen.

Die Stadt Freyung hat hierzu im Rahmen eines integrierten kommunalen Klimschutzteilkonzeptes die öffentlichen Gebäude auf Energieeinsparpotenziale hin untersuchen lassen. Das Ingenieurbüro Veit Energie Consult GmbH wurde mit der Untersuchung beauftragt.
Durchführung
Im Rahmen der Grundlagenermittlung wurde zunächst sowohl die Gebäudetechnik als auch die Bauphysik aller städtischer Gebäude untersucht.

Folgende Anlagen bzw. Bereiche wurden betrachtet:
- Gebäudehülle
- Wärmeanlagen
- Lüftungstechnik
- Warmwasserbereitung
- Elektrotechnik
- Beleuchtung
- Einsatz regenerativer Energien

Auf Basis dieser Datenermittlung wurden Verbesserungsvorschläge im nichtinvestiven, geringinvestiven bzw. investiven Bereich ausgearbeitet. Diese Handlungsempfehlungen ermöglichen es der Kommune, konkrete Schritte zur Minimierung der CO2 Emissionen bzw. der Energieverbräuche einzuleiten.
Tipps
  • Standards vorgeben

Beispiel gemeldet:06/2014 

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