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Wärmebelegungsdichte

Die Wärmebelegungsdichte ist ein wichtiger Kennwert zur Identifizierung von potenziellen Nahwärmeversorgungsgebieten bzw. zur Beurteilung der Sinnhaftigkeit von Nahwärmenetzen. Sie gibt an, wie viel Wärme pro Meter verbauter Wärmetrasse und Jahr voraussichtlich abgenommen wird. 1,5 MWh pro Meter Trasse gelten dabei als Anhaltswert, ab der die Errichtung eines Wärmenetzes prinzipiell in Frage kommt. Je höher die Wärmebelegungsdichte ist, desto geringer sind die spezifischen Kosten der Wärmelieferung und umso besser ist die Wettbewerbsfähigkeit der Wärme aus dem Wärmenetzen.