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Kurzumtriebsplantage (KUP)

In Kurzumtriebsplantagen (KUP) werden schnellwachsende Baumarten wie Pappeln oder Weiden auf Ackerflächen angebaut und in regelmäßigen Intervallen (alle 3 – 20 Jahre) abgeerntet, sodass sie meist in Form von Holzhackschnitzeln zur Energiegewinnung oder stofflich genutzt werden können. Aus den verbleibenden Wurzelstöcken wächst der Neuaustrieb für die nächste Ernte. KUP-Flächen gelten weiterhin als Ackerland, sofern die Umtriebszeiten nicht mehr als 20 Jahre betragen.