Kleine Physik

Durch den Begriff "Wind" wird ganz allgemein die Verlagerung von Luftteilchen in Bezug auf deren Richtung und Geschwindigkeit beschrieben. Als ausgleichende Luftbewegung ist Wind das Resultat von Luftdruckunterschieden.

Windkraftanlagen wandeln die kinetische Energie des Windes über die Rotorblätter und den Generator in elektrische Energie um. Die in der Luftströmung enthaltene Energie wächst mit der dritten Potenz der Windgeschwin­digkeit, was bedeutet, dass bei einer Verdopplung der Windgeschwindigkeit die achtfache Leistung nutzbar ist.

Funktionsprinzip einer Windkraftanlage
  • Funktionsprinzip einer Windkraftanlage (Quelle: Agentur für Erneuerbare Energien e. V.)
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